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SPD Ortsverein Königsborn-Alteheide

SPD Ortsverein  Königsborn-Alteheide

Meldung:

14. Dezember 2016

Beleuchtungssituation auf der Friedrich-Ebert-Straße optimieren

SPD-Fraktion beantragt nachhaltiges Konzept
Die SPD-Fraktion mahnt auf dem Wege eines Antrages an den Rat der Stadt Handlungsbedarf für weite Teile der Friedrich-Ebert-Straße an. Sie fordert Maßnahmen ein, die entlang dieser Straße das subjektive Sicherheitsgefühl der Passanten erhöhen soll. Dazu solle ein Konzept erstellt werden, das geeignet ist, die schwach ausgeleuchteten Bereiche des Verkehrsweges optimal zu erhellen. Dazu sollte in Zusammenarbeit von Stadtwerken und Bauverwaltung ein Konzept entwickelt werden, das auf einer soliden Erfassung des wenig befriedigenden Ist-Zustandes entwickelt werden kann."Wir agieren lieber als möglicher weise irgendwann reagieren zu müssen"; sagt Königsborns Ortvereinsvorsitzender Maik Luhmann.

Der Antrag im Wortlaut:

Antrag
Die SPD-Fraktion im Rat der Kreisstadt Unna beantragt, in enger Abstimmung untereinander von der städtischen Bauverwaltung und den Stadtwerken Unna ein sicherheitsorientiertes Beleuchtungskonzept für die Friedrich-Ebert-Straße prüfen zu lassen.
Vorrangiges Ziel soll es sein, mögliche Defizit-Bereiche zu detektieren und diese wo nötig zu beseitigen.
Der Gesamtmaßnahme soll eine solide Erfassung der Ist-Situation und der Beschreibung der zukünftigen Einzelmaßnahmen sein (z.B. Einsatz von modernen und ökologisch kostensparenden Leuchtmitteln).
Insgesamt soll das Beleuchtungskonzept im benannten Bereich der Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Passanten dienen und eine erkennbare Aufwertung des gesamten Straßenzuges nach sich ziehen.


Begründung:
In der Vergangenheit wurden immer wieder Klagen seitens Anliegern laut, dass sich entlang der Friedrich-Ebert-Straße "dunkle Ecken" auftun, die subjektiv als "Angsträume" empfunden werden.
Dem will die SPD-Fraktion entgegen wirken. Die Stadtwerke Unna haben ausgezeichnete Erfahrungen mit gezieltem Leuchtmitteleinsatz schon in der Vergangenheit gemacht und die städteplanerische Qualität der Bauverwaltung wird ein Übriges tun können, die Situation vor Ort auf der Basis eines konzeptionell fundierten Verfahrens nachhaltig zu verbessern.
Parallel sollte die Verwaltung prüfen lassen, inwieweit die vorgesehene Maßnahme evtl. mit Fördermitteln begleitet werden kann.