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05. Oktober 2019

Befindlichkeiten überwinden und zum Wohle der Stadt arbeiten!

Nach einem neuerlichen „Fraktionsaustritt“ erklären die beiden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Königsborn-Alteheide, Hanna Schulze und Maik Luhmann: Wir erwarten von allen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Unna, dass die gemeinsamen Anstrengungen auf eine gute Politik und zum Wohle der Menschen in Unna ausgerichtet werden – ohne Wenn und Aber! Für persönliche Befindlichkeiten, gegenseitige Unterstellungen und mangelnde Solidarität ist dagegen kein Platz!

Die Politik in Unna steht vor einer Reihe großer Herausforderungen: Zuallererst geht es darum, eine echte Zukunftsperspektive für die Stadt Unna und ihre Stadt- und Ortsteile zu entwickeln. Wie gestalten wir in Zeiten knapper Kassen? Wie bringen wir Klimaschutz und Lebensqualität zusammen? Wie entwickeln wir das kulturelle Angebot weiter? Wie bauen wir das Bildungsangebot qualitativ aus? Wie schaffen wir guten und bezahlbaren Wohnraum? Wie halten wir es mit Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in unserer Stadt? Wie kann die Situation im Kurpark verbessert werden? All das sind Fragen, auf die die SPD Antworten erarbeiten muss bzw. auch schon erarbeitet hat. Davon hängen die Zukunftschancen unserer Stadt ab. Hier geht es darum, Lösungen zu finden, die für die ganz normalen Menschen in unserer Stadt Verbesserungen bringen. Wir wollen Unnas Zukunft gestalten! Darauf müssen jetzt und künftig alle Anstrengungen gerichtet sein!

Die ständige öffentliche Auseinandersetzung mag zwar guter Stoff für Seifenopern im Vorabendprogramm sein, sie ist jedoch kein Mittel verantwortungsvoller sozialdemokratischer Politik. Deswegen richten wir unseren Appell an alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Unna: Last uns GEMEINSAM und GESCHLOSSEN für die gute Zukunft unserer Stadt arbeiten! Es gibt genug zu tun. Das Signal an die Menschen muss lauten: Auf die SPD könnt ihr euch verlassen!